Blick von der AIDAdiva auf die Manhattan Skyline bei Nacht

New York City Tag 5 bzw. AIDAdiva Transkaribik Tag 1

Der erste Abschied steht vor der Tür. Heute müssen wir aus unserem Hotel auschecken und unserem geliebten Times Square bye-bye sagen. Aber zum Trost ist unser Abenteuer ja noch nicht zu Ende. Es geht ja weiter und zwar aufs Schiff.

Aber zuvor erstmal das morgendliche Ritual absolvieren, Nahrungssuche.

Auf dem Weg zum Frühstück waren wir ein wenig verwirrt. Es sollte ja erst am nächsten Tag der New York Marathon stattfinden, aber es liefen uns heute schon viele Läufer über den Weg. Dann haben wir aber herausgefunden, das an dem Tag vor dem New York Marathon traditionell der National Friendship Run stattfindet. Es ist eher ein lockerer Lauf durch New York ohne Wettkampfcharakter. War aber trotzdem interessant das miterlebt zu haben.

Astronauten in Madame Tussauds
Astronauten in Madame Tussauds

Da wir erst 14:00 Uhr auf der AIDAdiva einchecken konnten, haben wir mit dem Hotel gesprochen, ob wir noch etwas länger unsere Sachen im Zimmer lagern durften. Dies war zum Glück kein Problem. Da haben wir die Zeit genutzt, um ins Madame Tussauds vorbei zu schauen. Schließlich war es auch Bestandteil es New York Passes. Wir hatten einigen Spaß mit den verschiedenen Wachsfiguren, die teilweise sehr realistisch aussahen.

Rihanna in Madame Tussauds
Rihanna in Madame Tussauds

Mittags mussten wir uns nun langsam dem Umzug widmen. Gar nicht so einfach.

Schließlich müssen wieder 12 Koffer und 6 Personen vom Hotel zum Manhattan Cruise Terminal transportiert werden.

Wir wollten nicht schon wieder 120 $ für ein Shuttle investieren, wie das vom Flughafen zum Hotel. Es war ja auch nicht weit zum Cruise Terminal. Ein Taxi war aber zu klein. Zum Glück hat uns die Mitarbeiterin von unserem Hotel uns ein preiswerteres Shuttle für 40$ organisiert. Aber auch dieses war mit all den Koffern und Personen überfordert. Also wurde kurzerhand improvisiert. Die Mädels mit den Koffern per Shuttle zum Schiff. Josef und Ich nahmen den Bus. Da wir uns mittlerweile in New York sehr gut auskannten, war das kein Problem. Die Sorge war nur, wo werden die Frauen mit dem Koffern rausgelassen und wie lange müssen Sie auf uns warten. Aber alles kein Problem. Wir kamen fast zeitgleich am Terminal an. Die Koffer wurden bereits vom Hafenpersonal zum Einschiffen gebracht. So konnten wir in Ruhe einchecken.

Steuerfrau Halina auf der USS Intrepid
Steuerfrau Halina auf der USS Intrepid

Nach kurzer Besichtigung unserer Kabinen und einer Stärkung ging es auch schon wieder los. Direkt neben der Aida liegt nämlich die USS Intrepid. Dabei handelt es sich um einen alten Flugzeugträger, der nun als Museum dient. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber auch das Intrepid Sea, Air & Space Museum ist Bestandteil des New York Passes. Ob wir dafür extra Geld ausgegeben hätten ist fraglich, aber interessant ist es dennoch  gewesen.

Immerhin dürfte man sich in einige Cockpits hineinsetzen und man konnte Einiges anfassen und ausprobieren. Das hat den Kindern gefallen und Spaß gemacht.

Marines(frauen) auf der USS Intrepid
Marines(frauen) auf der USS Intrepid

Es gab noch einen zusätzlichen Bereich, indem man sich ein Spaceshuttle anschauen hätte können. Dieser war aber mit zusätzlichen Kosten verbunden. Das haben wir uns gespart, da wir im Laufe der Reise noch ein Spaceshuttle sehen werden.

Nachdem wir alles durchforstet hatten, ging es nochmal kurz zum Kräfte tanken auf die Aida.

Skeleton Lady in der Metro
Skeleton Lady in der Metro

Es war mittlerweile Samstagabend und Helloween. Somit näherte sich der Zeitpunkt für die berühmte Helloween Parade. Wir waren schon sehr müde von dem Tag, aber wollten uns das nicht entgehen lassen. Wann ist man denn schon zu Helloween in New York. Gesagt getan. Kinder und Großeltern geschnappt und los. In der Metro war es dann schon sehr interessant. Sehr viele Menschen in teils gruseligen Kostümen. Aber nicht einfallslos wie bei uns zu Karneval, sondern sehr kreative Outfits waren dabei. Halina und Olivia kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das haben sie ja so auch noch nicht erlebt. Bei uns sind wir zwar auch schon von Tür zu Tür gegangen, aber in Amerika ist das dann schon nochmal was anderes. Umso näher man der Parade kam umso voller wurde es.

Helloween Parade
Helloween Parade

Leider hatten wir unseren Buggy mitgenommen, weil wir ja nicht wussten wie lange unsere Jüngste es mit Ihren kurzen Beinchen durchhält. Das war aber dann leider auch unser Verhängnis. Mit dem Buggy war es dann irgendwann kein Durchkommen mehr. Daher mussten wir leider Gottes, unser Vorhaben die Parade zu sehen, abbrechen. Ohne Buggy wären wir mit den Kindern auf den Arm bis zur Parade durchgekommen. Olivia war mit der Entscheidung nicht sehr glücklich, da sie sich schon richtig darauf gefreut hatte. Sie hat es aber auch verstanden, dass es einfach zu voll ist. Dafür haben wir noch einige nette Menschen mit tollen Kostümen auf unseren Heimweg zum Schiff getroffen. Somit haben wir ein wenig von der Helloween Stimmung miterleben dürfen

Blick von der AIDAdiva auf die Manhattan Skyline
Blick von der AIDAdiva auf die Manhattan Skyline

Auf dem Schiff angekommen, sind die Kinder direkt eingeschlafen. Dank Babyphone war es für uns möglich den schönen Tag zu zweit auf dem Pool Deck der AIDAdiva ausklingen zu lassen. Von dort aus hatten wir einen phantastischen Blick auf die nächtliche Skyline von New York.

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